Niemand möchte frieren

Niemand von uns möchte frieren. Kein Mensch und auch kein Tier. Aber nicht jede Fellnase ist für die Temperaturen in unseren Breitengraden gerüstet. Schließlich kann nicht jeder Vierbeiner mit einem Husky verwandt sein.

Ja, Genetik kann schon eine Rolle spielen. Egal ob Sie Hunde oder Katzen besitzen, jeder hat ein Erbgut. Neben der Größe oder Farbe der Fellnase bestimmen die Gene auch die Fellstruktur. Manche Vierbeiner, sowohl Katzen als auch Hunde, sind vom Fell her eher für wärmere Regionen geschaffen. Auch das Alter kann hierbei eine Rolle spielen, da Welpen und Senioren teilweise ein bisschen mehr Wärme brauchen. Ihnen macht die deutsche Kälte im Winter ggf. sehr zu schaffen.

Erkältungen, Halsentzündungen sind lästig und vor allem Mandelentzündungen haben das Risiko chronisch oder zumindest immer wiederkehrend aufzutreten. Neben tierärztlichen Maßnahmen kann hier ein geeigneter witterungsbeständiger Schutz eine sinnvolle Präventionsmaßnahme sein. Ein Mantel, gefüttert oder einlagig, oder auch ein Schal können das Risiko für Erkrankungen deutlich senken, vom Kuschelfaktor mal ganz abgesehen. Wichtig ist deshalb, sich über die Rasse der Fellnase zu informieren. So können Sie sich zum Beispiel mit Ihrem Tierarzt über die Notwendigkeit von wärmespendenden Hilfsmitteln austauschen.

Wie Sie Ihrer Fellnase einen Schal basteln können, haben wir Ihnen im Artikel „EIN SCHAL FÜR SCHNUFFI“ erklärt.

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