Natürliche Schädlingsprävention 1

Beim Thema Schädlinge geraten viele (Hobby-) Gärtner schnell in Verzweiflung. Ist das Kind erst in den Brunnen, oder die Kohlfliege ins Beet, gefallen, wird die Bekämpfung schnell aufwendig. Deshalb gilt: Prävention ist der beste Schutz. Und das schafft man auch als Anfänger oder Ich-hab-nur-5-Minuten-Am-Tag-Hobby-Gärtner ohne Probleme. 

Ein Garten ist etwas wundervolles. Clever angelegt kann er zur Oase für Mensch und Tier werden und die Natur schützen. Er macht häufig auch nicht unerhebliche Arbeit und man steckt eine Menge Herzblut in ihn. Umso frustrierender wird es, wenn man morgens feststellen muss, dass der gesamte Salat über Nacht von Schnecken verputzt wurde. 

Gegen Schnecken helfen vor allem bei noch jungen, kleinen Pflanzen Schneckenkragen aus Plastik oder Metall hervorragend. Diese Krägen werden um die einzelnen Plfanzen gelegt und machen es Schnecken durch ihre spezielle Form unmöglich, sie zu überwinden. Größere Strecken oder ganze Beete können mit Bändern aus Kupfer umspannt werden.

Besonders fliegende Schädlinge oder Raupen lassen sich gut durch Netze von den Pflanzen fernhalten. Bei Kohlsorten empfiehlt sich bspw. immer ein Kulturschutznetz, das im Bogen über die Plfanzen gespannt wird. DIe Kohlfliege ist sehr hartnäckig und sehr zerstörerisch, besser man gibt ihr gar keine Berührungspunkte mit den Pflanzen.

Fühlt man sich von Ameisen, oder viel eher den ständigen Belgeitern Blattläsuen, gestört, kann man sanft mit Duftstoffen aus Zimt oder Minze eine Umsiedelung der Kolonie anregen. 

Nicht zu vergessen ein wichtiger Aspekt: Mit dem Verzicht auf chemikalische Schädlingsbekämpfungsmittel setzt man auch seinen vierbeinigen Lieblingen sowie Wildtieren keine unnötigen Gefahren aus.

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