Nicht schon wieder die blöde Transportbox

Wir kennen es - glaube ich - alle. Das Miauen, Bellen oder Jaulen sobald die Transportbox auch nur in Sichtweite ist. Viele überlegen dann meist in diesem Moment, wie wichtig die anstehende Fahrt einem wirklich ist. Aber gibt es eine Alternative oder kann man seiner Fellnase das schreckliche Gebilde namens Transportbox annehmlich machen?

Zu erst einmal gibt es die Möglichkeit, seinen Vierbeiner an die Transportbox zu gewöhnen. Man kann die Transportbox beispielsweise mit in den Wohnraum stellen und seinem Tier als Schlafhöhle anbieten. Außerdem kann man den Tieren durch Spiele die Box schmackhaft machen. Sie könnten die Box einfach in die täglichen Spiele mit einbauen und zum Beispiel den Ball oder die Spielzeugmaus in die Nähe und später in die Transportbox selbst werfen. Natürlich könnten Sie dies auch wahlweise mit Leckerlis tun. Je nachdem was bei Ihrer Fellnase mehr Begeisterung hervorruft.

1661426877314Für Hunde gibt es außerdem die Variante, sie ohne Transportbox im Auto mitzunehmen. Manche Hundehalter nutzen dafür ihren Kofferraum, welchen sie hundegerecht vorbereitet haben. Andere ziehen die Nutzung eines Gurtes vor. Ja richtig gelesen - ein Sicherheitsgurt für Hunde, den man ganz normal im Auto feststeckt und mit dem anderen Ende am Geschirr befestigt. Wichtig ist, dass der Hund mit einem Geschirr an dem Sicherheitsgurt festgemacht wird, da bei einem Halsband eine erhöhte Verletzungsgefahr besteht! Man kann diese Alternative zusätzlich mit einer Stoffwanne verbinden, damit der Hund nicht in den Fußraum rutschen kann.

Sie sehen, Möglichkeiten gibt es viele. Trotz allem bietet Ihnen keine dieser Möglichkeiten eine vollumfängliche Garantie für eine ruhigere Autofahrt. Aber einen Versuch ist es wert, oder? 

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