Auslastung eines Hundes

Jeder Hund möchte gefördert und gefordert werden. Dazu können Kunststücke gehören, aber auch Denkspiele, das Spielen mit Spielzeug, kleine Übungen während des Spaziergangs, Such- und Schnüffelspiele. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Hund selbst wird dabei sehr deutlich zeigen, wo seine Interessen liegen. Neben den einfachen Spaziergängen, die eine rein körperliche Auslastung bieten, sollte der Hund auch geistig gefördert werden.

Am Anfang geschieht dies ganz natürlich durch das Training des Grundgehorsams. Später muss man erfinderisch werden. Die meisten Hunde haben große Freude daran, ihre Nase einzusetzen. Dies kann man auf leichte spielerische Art und Weise nutzen und mit der täglichen Fütterung verbinden. Hat man ein Garten, gestaltet sich das besonders einfach. Die Ration Futter landet statt im Futternapf einmal quer verstreut über die Wiese und der Hund muss sich jetzt richtig anstrengen, um sich jeden Happen einzeln zu erschnüffeln und zu erlaufen.

Oder nutzen Sie während des nächsten Spaziergangs im Wald die vielen Bäume für ein wenig Schnüffelspaß und Gymnastik. Einfach eine Tube Leberwurst mitnehmen, den Hund in einiger Entfernung absetzen lassen oder kurz anleinen und an einen beliebigen Baum mit etwas dickerer Burke strategisch günstig ein oder zwei Kleckse Leberwurst schmieren. Der Hund muss den Baum finden und sich am Baum ordentlich recken und strecken, um an die Leberwurst heranzukommen.

Bei Kauknochen und anderen Kauartikeln immer auf die Sicherheit des Hundes achten und auf natürliche, zusatzfreie Produkte. Getrocknetes Fleisch ist extrem nahrhaft, deshalb unbedingt von der täglichen Futtermenge abziehen!

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